Soziokulturelle Arbeit
(Text grossenteils zitiert von Maryo Gard Ewell's ‘THE ARTS AND COMMUNITY STRENGTHENING’)

Nigel Packham auf der fantastische Baustelle von workshop hannover, FZH Ricklingen Foto W. Jeske Bild links: Auf der fantastische Baustelle 2003  Foto Wolfgang  Jeske

Kulturelle Demokratie
Kommt lasst uns zusammen denken und spielen um die Künste zu demokratisieren damit alle sie schätzen können - so können die wichtigsten Zielsetzungen ausgedruckt werden.

Im Gegensatz zu politische und ökonomische Demokratie wird die kulturelle Demokratie vernachlässigt. Das Wohl der Gemeinschaft ist abhängig von ein kreativen Gebrauch der Unterschiede und die sozialen Methoden um dies zu schaffen.

Laut Baker Brownell (Philosoph, aktiv 1940, Northwestern Univ.) besteht derzeit eine Krise durch Überspezialisierung. Gebraucht werden Generalisten, Leute die die Einzelteile wieder zusammenfügen, Spezialisten für das Ganze, für Integration. Künstler sind solche Leute. In einer Gesellschaft wo jeder spezialist Gruppen hat für Beruf, Hobbys, Sport, usw. und sein Freundeskreis,  der Künstler ist praktisch moralisch verpflichtet sichere Rahmen zu schaffen zwecks das Ausprobieren von Ideen, Fragen stellen, Leute zusammen bringen und gegenseitiges Erfahren.

Wir alle sollen über kreativen- Denken und Problemlösung sinnieren. Um zu erreichen:
 Ein bürgerliche Gesellschaft - wo jeder sein sozialen Verantwortung bewusst ist, dadurch Verbesserungen im öffentlichen Dialog, Fragestellungen zu öffentlichen Wertvorstellungen und aktives Publikumsgedankenaustausch über was es bedeutet hier Bürger zu sein.
Ein gedankenvoller Gemeinschaft- wo mehr echte Dialog, hinterfragen und kritisieren fuhren zu besser informierten persönlichen und kollektiven Handeln.
Ein multikulturelle Gemeinschaft - wo Menschen gegenseitig ihre Kulturen schätzen.
Ein Gemeinschaft ermächtigten Individuen - wo jeder erforscht ihre/sein Kreativität als ein Mittel zu persönlichen Wertgefühl und Würde.

Diese Arbeit ist schwer aber unabdingbar für die Zukunft unsere Gesellschaften.

Der Kern der Sache ist vorbildlich in workshop hannover’s zukunftsweisende ‘direkte Förderung der Kreativität’ enthalten. Hier setze ich  auch mein persöhnliches Engagement am stärksten ein.

Ein Projekt war der Baustein ‘Schindeln’ auf workshops fantastische Baustelle (mehr Info).

Sehen Sie auch soziale Dreigliederung

Bericht 2 über Baustein ‘Schindeln’ 02.06.–06.06.03Tower of Babel or Turm von Babel - soziokulturelle Projekt mit Berufsschülern am fantastische Baustelle 2003

Mit 3 Bausteinsteinleitern, Gregor Hüttemann-Hehr, Wolfgang Jeske und ich, begegneten wir 10 ca. 16 jährigen Schülern (1 w.). Die Schülern waren hauptsächlich (ehemaligen) Schulverweigerer ohne Schulabschluss in der Berufsschule 6.

Nachdem alle, alle Arbeitsvorgänge mindestens einmal ausprobiert hatten, half Herr Dahn, einer ihre Lehrer, die Schüler zu eine, ihre individuellen Fähigkeiten am besten passendenden, Aufgabe. Alles lief dann glatt und man könnte sich störungsfrei auf die kreativen Arbeiten konzentrieren.

Das wiederholten bemalen von den gleichen, von Fotokopie transferierten Bildmotiv, erwies sich als sichtbar erfolgreicher Idee. Bestätigt von den Lehrern, könnte man sehen wie die Schuler sich Erkenntnisse der Malerei erarbeiteten. Hierdurch erführen sie Lernprozessen erste Hand.

Das Projekt half die Schüler erkennen dass sie gemeinsam arbeiten können ohne ihre Individualität zu verlieren, dass diese Individualität gar ein wichtigen Bestandteil von Ergebnis ausmacht.

Nigel Packham

Bericht 1 Projekt Bauschild 2002 von Maren Marquardt
Projekt Beteiligung Hauptschule in Bewegung 2005 Hannover

 

Turm von Babel Drucke auf Schindeln, fantastische Baustelle v. workshop hannoverBild links zeigt Turm von Babel Schindeln im Arbeit. Fotokopien wurden auf den Holz per Abklatsch gedruckt, und dann weiter bemalt.

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