Bild 2 Lithografie Kursus mit Nigel Packham, VHS Hannover Sprengel Museum
Bild 3 Lithografie Kursus mit Nigel Packham, VHS Hannover Sprengel Museum

KÖRNEN
Als erstes muss die Zeichenoberfläche vorbereitet werden
.

Bild 2

Bild 3

ZEICHNEN
Jetzt kann das Entwurf auf dem Stein übertragen werden (Bild 4 oben links). Fotokopierte Bildteile können mit Lösungsmittel übertragen werden, wie die ‘Schwanzfedern’ in Bild 5 oben mitte
. Pinsel, Kreide und Tusche gehören zu den gängigen Lithozeichenmitteln.

Bild 4 Lithografie Kursus mit Nigel Packham, VHS Hannover Sprengel Museum
Bild 5 Lithografie Kursus mit Nigel Packham, VHS Hannover Sprengel Museum
Bild 6 Lithografie Kursus mit Nigel Packham, VHS Hannover Sprengel Museum

Bild 4

Bild 5

Bild 6

GRUNDPRINZIP
Lithografie basiert auf dem Prinzip dass Fett und Wasser sich gegenseitig abstoßen. Die Zeichnung wird mit fettigen Mitteln auf einem Stein gebracht. Beim Drucken wird mit einer Walze fettige Druckfarbe über den gefeuchteten Stein gerollt. Die Farbe bleibt nur an der (fettigen) Zeichnung kleben
.

Bild 1 Lithografie Kursus mit Nigel Packham, VHS Hannover Sprengel Museum
Bild 7 Lithografie Kursus mit Nigel Packham, VHS Hannover Sprengel Museum
Bild 9 Lithografie Kursus mit Nigel Packham, VHS Hannover Sprengel Museum
Bild 8 Lithografie Kursus mit Nigel Packham, VHS Hannover Sprengel Museum

ÄTZEN
Die nicht-druckenden Stellen der Steinoberfläche werden wasserfreudig gemacht. Dies kann als Stufenätzung vorgenommen werden wie im Bild 7 oben.

DRUCKEN
Der Stein auf der Presse, beachten Sie die Schwämme zum Feuchten des Steins in Bild 8 rechts oben.

KOLORIEREN
Fertige Drucke (und Fehldrucke!) können nachträglich koloriert oder sonst überarbeitet werden, wie im Bild 9 rechts.

Weiterführendes bei
Überarbeiteten Zustandsdrücke Rundgang (Working Proofs Tour)
Überarbeiteten Zustandsdrucke Rundgang
 (Working Proofs Tour)

Bild 7

Bild 8 oben

Bild 9

Bild 1

Lithografie lernen in VHS Kurs